Durchgeführte Projekte:

Kampagnen

  • Entwicklung und Steuerung der Hamburgweiten Präventionskampagne „Wir – handeln bevor Sucht entsteht“ mit Kooperationspartnern aus Werbung, Wirtschaft, Sport, Medien und Politik. Schirmherr: Bürgermeister Dr. H. Voscherau, 1995-1997

Forschung/Expertisen

  • Erste empirische Studie zum Ecstasykonsum in Deutschland, Befragung von über 700 Jugendlichen, Auftraggeber: BZgA, 1995

  • Durchführung einer empirischen Studie zum Drogenkonsum Jugendlicher in verschiedenen Musikszenen in Thüringen (über 1000 Befragte), Auftraggeber: Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Erfurt 2000

  • Konzeption und Text des Landesprogramms „Verantwortlicher Umgang mit Alkohol“ in Abstimmung mit den zuständigen Behörden, Trägern und Verbänden, im Auftrag des Brandenburgischen Gesundheitsministeriums, 2007

  • Entwicklung von evidenzbasierten Handlungsempfehlungen zur Kinder- und Jugendgesundheit im Bereich Alkohol und Tabak im Auftrag der BzgA, 2008

  • Evaluation des Ausstiegsprogramms für Schülerinnen und Schüler „Rauchfrei jetzt!“, Auftraggeber: Bundesamtes für Gesundheit der Schweiz (BAG, 2012)

 

Modelleinrichtungen

  • Planung und Geschäftsführung des Büros für Suchtprävention als zentrale Fachstelle für Hamburg

  • Planung und Leitung einer „Ecstasy-Hotline“: Beratung von Ecstasy-Konsumenten im Auftrag der Techniker Krankenkasse Hamburg, 1996-1997

  • Konzeptentwicklung für die Präventionseinrichtung „Drogerie“ in der Jugendkulturszene in Erfurt, Thüringer Ministerium für Gesundheit, 1999-2000

Programmentwicklung und Erprobung

  • Entwicklung eines Programms und Erstellen eines Leitfadens zur Frühintervention in der ärztlichen Praxis bei Patienten mit Alkoholproblemen („Kurzintervention bei Patienten mit Alkoholproblemen – ein Beratungsleitfaden für die ärztliche Praxis“), Auftraggeber: BZgA 2001

  • Entwicklung eines Programms und Erstellen eines Leitfadens zur Tabakprävention an Schulen („Auf dem Weg zur Rauchfreien Schule – Ein Leitfaden für Pädagogen“), bundesweite Erprobung in elf Schulen, Auftraggeber: BZgA 2003

  • Entwicklung eines Reflexionskurses für rauchende Schüler im Rahmen der Schule („Curriculum Anti-Rauchkurs“), Auftraggeber: BZgA 2004

  • Entwicklung eines internetbasierten Ausstiegsprogramms für jugendliche Raucherinnen und Raucher (www.rauch-frei.info) in Zusammenarbeit mit der Delphi-Gesellschaft für Forschung und Projektentwicklung, Auftraggeber: BZgA 2005

  • Entwicklung eines Programms und Erstellen eines Leitfadens zur Tabakprävention an Berufsbildenden Schulen („Förderung des Nichtrauchens in Berufsbildenden Schulen – Ein Leitfaden für Pädagoginnen und Pädagogen“), Auftraggeber: BZgA 2009/2010

  • Entwicklung eines Programms und Erstellen eines Leitfadens zur Implementierung peergestützten Tabakprävention in Schulen („Schülermentoren-Konzept: Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zur Förderung der rauchfreien Schule“), bundesweite Erprobung in elf Schulen im Auftrag der BZgA, 2010/2011

  • Entwicklung einer Ausstiegshilfe für Schüler/innen, Erstellen eines Leitfadens („Rauchfrei jetzt! – Ein Leitfaden für Lehrpersonen und Schulsozialarbeiter/innen zur Kurzintervention bei rauchenden Schülerinnen und Schülern) und Erprobung in Schulen in der deutschsprachigen Schweiz, Auftraggeber: Bundesamtes für Gesundheit der Schweiz/Züri Rauchfrei (BAG, 2012)

  • Entwicklung eines Programms und Erstellen eines Leitfadens zur Frühintervention in Einrichtungen der Jugendhilfe („Basics 2 – Frühintervention bei Jugendlichen mit Substanzmissbrauch - Ein Leitfaden für Einrichtungen der Jugendhilfe“), Auftraggeber: Senatsverwaltung für Gesundheit Berlin 2008/2009

Implementierung von Suchtprävention in Schulen

  • Bund-Länder-Kooperationsprojekt zur „rauchfreien Schule“, Implementierung von Tabakprävention in allgemeinbildenden und Berufsbildenden Schulen, Qualifizierungsmaßnahmen für Schulleitungen und -kollegien in allen Bundesländern, Auftraggeber: BZgA 2002 bis 2012

  • Kooperationsprojekt zur Förderung des Nichtrauchens in Berufsbildenden Schulen im Bundesland Bayern“, Qualifizierungsmaßnahmen für Schulleitungen von mehr als 100 Schulen in Bayern, Auftraggeber: BZgA und Bayerisches Staatsministerium für Bildung, Kultus, Wissenschaft und Kunst, 2008/2009

  • „Gesundheit im Blick“, Kooperationsprojekt der AOK-Berlin, der Fachstelle für Suchtprävention und der Rakete Konzept GbR zur Suchtprävention und Resilienzförderung an Berufsbildenden Schulen in Berlin, 2018

Implementierung von Suchtprävention in Einrichtungen der Jugendhilfe

  • Konzeptentwicklung und Implementierung von Frühintervention bei jugendlichen Delinquenten mit problematischen Alkoholkonsum in der Bewährungshilfe Berlin, Auftraggeber: Senatsverwaltung für Gesundheit Berlin und Senatsverwaltung für Justiz Berlin, 2003 bis 2007

  • Implementierung des Programms „Basics 2“ zur Frühintervention bei Jugendlichen mit Substanzmissbrauch (Cannabis, Alkohol, Tabak) in Einrichtungen der Jugendhilfe des Diakonischen Werks Berlin, Auftraggeber: Diakonischen Werk Berlin und Brandenburg, 2008, 2009

Implementierung von Suchtprävention in Unternehmen und Behörden

  • Planung und Implementierung eines Programms zur betrieblichen Frühintervention bei Alkoholproblemen in Zusammenarbeit mit Betrieben, Krankenkassen, Berufsgenossenschaften (Betriebsberatung, Fortbildung für Arbeitsmediziner und Sicherheitsfachkräfte von Betrieben), Auftraggeber: Berufsgenossenschaft Nahrung und Gastgewerbe (BGN), 2001-2004

  • Planung und Implementierung eines Programms zur Tabakprävention im Brandenburgischen Gesundheitsministerium einschließlich Entwicklung einer betrieblichen Vereinbarung in Kooperation mit Behördenleitung und Betriebsrat im Auftrag des Brandenburgischen Gesundheitsministeriums (2008)

  • Implementierung eines Peerprojekts zur Prävention des Alkohol- und Drogenkonsums von Fahranfängern in Berliner Fahrschulen einschließlich Qualifizierung der Peers, 2004-2005

Koordination und Umstrukturierung regionaler Suchtprävention und -hilfe

  • Implementierung eines „Netzwerks Frühintervention“ in die Berliner Sucht- und Drogenhilfe. Koordination und Qualifizierung der Einrichtungen in Kooperation mit den Berliner Bezirken und den regionalen Suchthilfediensten im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit Berlin 2005

  • Dezentralisierung der Sucht- und Drogenhilfe in Berlin. Koordination in Kooperation mit dem Drogenreferat des Berliner Senats, den Berliner Bezirken und den regionalen Suchthilfediensten, Auftraggeber: Senatsverwaltung für Gesundheit Berlin 2001 bis 2007

  • Implementierung der Methodik des Case-Managements in die Arbeit der Drogenberatung in Berlin. Koordination einschließlich Qualifizierung der Einrichtungen, Auftraggeber: Senatsverwaltung für Gesundheit Berlin, 2004 bis 2006

  • Umstrukturierung der Suchtprävention in Berlin. Mitwirkung an einer Reform der Versorgung und an der Konzeptentwicklung der „Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin“, Auftraggeber: Senatsverwaltung für Gesundheit Berlin, Start der Einrichtung: 2006